Wer bin ich?

Der Regenwald Südostasiens zählt zu den tropischen Regenwäldern, die sich entlang des Äquators entlang über verschiedene Kontinente erstrecken. Orang-Utans waren vor langer Zeit in einem weitaus größeren Gebiet in Asien beheimatet. Heutzutage gibt es freilebende Orang-Utans nur noch auf zwei Inseln: Borneo und Sumatra. Dort bewohnen sie den Regenwald jedoch nicht alleine: Eine Vielzahl von Pflanzen und Tieren haben im Regenwald Südostasiens ihre Heimat.

Dabei finden sich viele Verwandte der dort lebenden Tiere auch auf anderen Kontinenten. Das besondere an den im Regenwald Südostasiens lebenden Tieren ist jedoch ihre Größe: So sind der Sumatra-Tiger, der Sumatra-Elefant und das Sumatra-Nashorn, wie der Name schon sagt, auf der Insel Sumatra beheimatet. Da der Regenwald dort keinen Platz für Riesen lässt, sind sie viel kleiner als ihre Verwandten. Doch sie teilen ein trauriges Schicksal mit ihnen: Aufgrund ihres schönen Fells (Tiger) oder ihrer begehrten Stoßzähne bzw. Hörner (Elefant bzw. Nashorn) fallen sie oft der Wilderei zum Opfer. Und wie der Orang-Utan leiden auch sie unter der Zerstörung ihres Lebensraumes.

Ein weitaus kleinerer Regenwaldbewohner ist der Paradiesvogel: Wie der Name schon sagt, sieht er paradiesisch-prächtig aus. Das Federkleid und das Werben der Männchen um die Weibchen können bei diesen Vögeln sehr ausgefallene Formen annehmen.

Groß ist hingegen der Komodowaran. Mit einer Länge von bis zu drei Metern ist er eine stolze Erscheinung. Auffällig ist seine lange, gespaltene Zunge. Auch wenn er damit gefährlich aussieht, meidet er wie fast alle Regenwaldbewohner die Menschen.

Die Tiere stellen sich nun noch einmal selbst vor. Kannst du erraten, welches Tier zu welchem Steckbrief gehört? Finde es heraus!

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